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Investition in ein Schlüsselprojekt

Kosten und Finanzierung

Die Projektleitung plant mit Gesamtbaukosten in Höhe von 65 Millionen Euro (Stand 2011). Eine gute Auslastung und eine positive Wirtschaftlichkeitsprognose sind für das Unternehmen eine Voraussetzung für den Ausbau. Eine detaillierte Wirtschaftlichkeitsberechnung folgt, sobald die Eckpfeiler der Planung bekannt sind und alle Auflagen feststehen.

Den größten Teil der Investitionen übernimmt die HGK als Aktiengesellschaft unter dem Dach des Stadtwerke Konzerns. Fördermittel werden von der EU sowie vom Bundesverkehrsministerium erwartet. Steuermittel der Stadt Köln fließen nicht. Das bedeutet: Ein Verzicht auf den Ausbau schadet der Stadt Köln volkswirtschaftlich und schwächt ein kommunales Unternehmen, bringt aber keine Entlastung für den aktuellen Haushalt der Stadt.