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Schutz für Umwelt und Anwohner

Ausgleichsmaßnahmen in Worringen

Auch in der Worringer Rheinaue hat die HGK seit November 2008 ökologische Ersatzflächen geschaffen. Aus einem bis dahin vor allem landwirtschaftlich genutzten Areal ist heute einer der letzten Standorte für Weichholzauen auf dem gesamten Kölner Stadtgebiet geworden. Um eine naturnahe Hochflutrinne zu gestalten, ließ die HGK das Gelände auf das Mittelwasserniveau des Rheins vertiefen. Anschließend wurden flache Uferprofile modelliert und bepflanzt. Die Maßnahme schließt an die bestehenden, ökologisch wertvollen Teichketten im Nordwesten und an den Rhein an. Wertvolle Brutbiotope verbessern die Lebensräume für die dortige Flora und Fauna. Hier siedeln Kormorane und Fischreiher. Die Anpflanzung von Schwarzpappeln und Silberweiden dienen zudem dem Hochwasserschutz. Die im Süden an den Langeler Damm angrenzende Teichanlage wurde erweitert und ökologisch aufgewertet.

Auch diese Landschaftsarbeiten sind seit November 2008 abgeschlossen.

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