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Wirtschaft

Aufkommen vor Ort auch vor Ort bedienen

30 Prozent der am Terminal in Köln-Niehl umgeschlagenen Container stammen aus Aufkommen aus dem Kölner Süden. Das zeigte eine Untersuchung des Einzugsgebiets der Häfen mithilfe einer eigenen Verkehrserhebung.

Viele Verkehre aus dem Kölner Süden werden über Niehl abgewickelt. 82.000 Standardeinheiten liegen im Einzugsgebiet des Godorfer Hafens, werden aber mangels eines dortigen Terminals im Niehler Hafen umgeschlagen. Zudem könnten zusätzliche Kapazitäten in Godorf weitere 72.000 Standardeinheiten von der Straße auf das Binnenschiff verlagern, die heute direkt per Lkw aus Wesseling, Hürth, Brühl oder Köln in die Seehäfen transportiert werden. „Damit würde ein Terminal in Godorf nicht nur einen wirtschaftlichen sondern auch einen ökologisch wertvollen Beitrag für die Entwicklung der Region leisten“, schließt das Fazit der aktuellen Studie.

Die komplette Marktanalyse finden Sie im Download-Center.