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Schutz für Umwelt und Anwohner

Ausgleich der Umweltbelastung

Für den Ausbau des Godorfer Hafens hat die HGK ein Areal von circa 20 Hektar in Anspruch genommen. Dabei handelt es sich vor allem um das Gelände eines aufgeschütteten, ehemaligen Beckens. Das Erdreich besteht zu einem großen Teil aus dem Abraum vom Bau der drei bestehenden Hafenbecken.

Durch das langwierige Planfeststellungsverfahren entwickelte sich auf der Abraumhalde eine besondere Fauna und Flora inmitten einer ansonsten vor allem industriell geprägten Region. Diese stellte der Rat der Stadt Köln Anfang der 70er-Jahre unter Naturschutz.

Die HGK hat entsprechend der Vorgaben der Kölner Umweltbehörden eine Reihe von Ersatz- und Ausgleichsmaßnahmen vorgesehen. Insgesamt hat die HGK auf 27,6 Hektar Fläche neue Biotope geschaffen und dadurch die Eingriffe in die Natur ausgegelichen.

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