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Wirtschaft

Standort: Verkehr wächst stärker als Wirtschaft

Der Güterverkehr wächst schneller als die Wirtschaftsleistung. Das hat viele Gründe und vor allem eine Folge: Die Verkehrsanbindung wird zum Flaschenhals, die Verkehrsinfrastruktur ist ein wichtiger Standortfaktor.

Beispiel Chemieregion Godorf/Wesseling: Internationale Konzerne wie Evonik oder Basell haben hier Niederlassungen und Werke. Sie produzieren für weltweite Märkte und beschäftigen mehrere Tausend Mitarbeiter. Hinzu kommen Zulieferer, Dienstleister, Handwerker und Lieferanten. Die Industrie im Süden Kölns trägt erheblich zum Wohlstand einer ganzen Region bei.

Nahe gelegene Seehäfen wie Antwerpen, Rotterdam, Hamburg und Wilhelmshaven bauen gewaltige Kapazitäten auf, um auch in Zukunft die weltweiten Verkehre exportstarker Länder wie Deutschland zu bewältigen. Diese Güter bleiben nicht in den Seehäfen. Sie müssen weiter transportiert werden zu ihren Quellen und Zielen vor Ort, bei uns.

„Der Kölner Süden kann nur dann eine starke Chemie-Region bleiben, wenn der Hafen wie geplant ausgebaut wird“, das betonte zum Beispiel Evonik Industries im November 2009.

Offener Brief von Evonik zum Godorfer Hafen